Archiv für den Monat: Dezember 2018

Venthone – Bisse Neuf – Grossi Wasserleitu – Varen – Dalawasserleitu – Mengis Wasserleitu – Salgesch

Von der Sonne beeinflusst zum Jahresende hier gelandet. An zwei gemütlich Suonen entlang  ins Weinbaudorf an der Sprachgrenze. 

 

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Schanfigg – Fatschel – Cunggel – Faninpass – Arflinafurgga – Astserhörel – Mattjisch Horn – Pirigen – Langwies

Mit dem praktischen Gratisbus von St.Peter-Molinis stressfrei direkt zum Sessellift in Fatschel.  Dort standen sehr viele Skifahrer an, deshalb stieg ich etwas südlich der Skipisten über sanfte Alpen direkt auf den Nord-Grat  des Cunggel. Weiter der aussichtsreiche Wasserscheide entlang zum Mattjisch Horn und von dort über herrliche Pulverschneehänge bis Pirigen. Idealer Abstieg zum Bahnhof in Langwies auf idyllischem Waldpfad. 

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Sertig – Tällihorn

Direkter Aufstieg über den steilen Südwest Grat, mit wenig Schnee auf der Kante, dafür blankes Eis. Ein Eispickel wäre bei den Bedingungen angebracht. Für die Abstieg wählte ich die sicherere Variante über den Südost Grat und dann unschwer gequert zur Tällifurgga. 

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Maschgenkamm – Alp Panüöl

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Morissen – Sogn Carli – Piz Mundaun – Hitzeggerkopf – Stein – Piz Sezner – La Cauma – Tristel – Obersaxen Meierhof

Wunderbares Wetter. Von Morissen auf einem Winterwanderweg zum Bündner Rigi von dort immer der Wasserscheide nach. Ein auf und ab mit viel Aussicht und Pulverschnee.  Einsam – die Lifte laufen nur am Wochenende. Eine schöne, lange Tour mit sanftem Abstieg und guter ÖV-Anbindung 

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Weissenberg – Stigerberg – Altmannbergchöpf – Fugboden – Sonnenhorn – Ochsenbüel – Engisboden

Wunderbar – die Gegend kannte ich bisher nicht. Gute Sicht auf die Tektonikarena Sardona, Tödi, Braunwald, und den Glärnisch. Erst immer schön bergauf dem Winterwanderweg entlang. Dann mehr oder weniger direkt zu den Altmannbergchöpf. Gemütlich zurück durch den flachen Fugboden, die Flanke hoch zum Sonnenhorn. Das geht nur bei guten Verhältnissen der Hang ist bis 40° steil. Abstieg über den Südwestgrat knapp über den Lawinenverbauungen und weiter zur Waldgrenze. Von hier einfach über Wald und Flur zur Bergstation.

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