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Hinterrhein – Chilchalp – Chilchalphorn

volle Distanz: 11082 m
Maximale Höhe: 3015 m
Minimale Höhe: 1615 m
Gesamtanstieg: 1409 m
Gesamtabstieg: -1409 m
Gesamtzeit: 04:34:40
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Tignousa – Tsa du Touno – Bella Vouarda – Col de la Forcletta – Furggilti – Tsahelett – Chalet Blanc – St-Luc

Sierre VS (527 m)  mit Neuschnee verziert. Das Postauto fährt im Val d’Anniviers mit Schneeketten.
Ich beginne an der Bergstation Tignousa. Der Winterwanderweg zum Hotel Weisshorn ist Spurlos und unpräpariert. Kurz nach dem Chalet Blanc biege ich zur Tsa du Touno ab. Viel Neuschnee, sehr viel  50 – 80 cm, hinter Wächtenkämmen sehr locker. Streng! Der L’Omen Roso (3030 m) war mein Ziel. Auf 2900 m breche ich ab. Der Nordhang zum Gipfelgrat ist teilweise >30° steil. Der Triebschnee liegt über 1 Meter hoch, sehr locker, sackt bei Belastung, ab und zu, mit einem  Wummern zu zusammen.
Quere zum Furggilti merke das meine Kräfte geschwunden sind. Nach einer Stärkung gekämpfte ich mich  meist der Aufstiegsspur entlang zurück zum Chalet Blanc. Für die letzen 30 Minuten nutze ich die Skipiste. Mehr als sechs Stunden keine Spuren, keine Menschen.

volle Distanz: 19173 m
Maximale Höhe: 2909 m
Minimale Höhe: 1615 m
Gesamtanstieg: 1105 m
Gesamtabstieg: -1669 m
Gesamtzeit: 07:04:04
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Camana – Camana Alp – Camaner Grat – Hofer Alp – Safien Platz

volle Distanz: 13675 m
Maximale Höhe: 2716 m
Minimale Höhe: 1311 m
Gesamtanstieg: 1329 m
Gesamtabstieg: -1651 m
Gesamtzeit: 05:14:08
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Morteratsch – Chünetta – Piz Chalchagn – Fop – Pasculs da Boval

Hoch über dem Morteratsch Gletscher mit Sicht auf Piz Palü, Piz Zapo Piz Bernina, Piz Morteratsch.


volle Distanz: 15965 m
Maximale Höhe: 3130 m
Minimale Höhe: 1897 m
Gesamtanstieg: 1506 m
Gesamtabstieg: -1506 m
Gesamtzeit: 05:22:27
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Glaspass – Glasgrat – Lüschgrat – Bischolpass – Tguma – Präzer Höhi – Heinzenberg – Präz

Der Heinzenberg ist geologisch instabil, eindrücklich angedeutet durch die Doppelgrate am Glasergrat und Lüschgrat. Sehr schön für Schlittschuhläufer. Sanfte Mulden und runde Hügel mit pittoresken Wächten verziert laden zum tappen über den Schnee ein. Vom Grat hat man immer tolle Sicht auf den Piz Beverin, das Safiental und das Domleschg.
Einsam – nur auf der Skipiste unten am Tschappina Lift sind einige Skifahrer unterwegs.Den Rest der Tour habe ich für mich allein. Gut die Hälfte der Route ist Spurlos. Kein Problem der Schnee ist tragend.
Eigentlich wollte ich bis Bonaduz durchgehen. Aber der Wegweiser unter der Präzer Höhe lassen meine Kräfte massiv schwinden. 4 Stunden bis ins Tal steht da. Das Gelände wird ab hier anspruchsvoller vier Abbrühe sind zu passieren.
Steige deshalb direkt nach Präz ab. 2 Stunden nach Präz wie auf dem Wegweiser notiert brauche ich nicht. Knapp 45 Minuten reichen bei diesen Top Bedingungen mit 5-10 cm Sulzschnee auf fester Schneedecke.

volle Distanz: 15680 m
Maximale Höhe: 2175 m
Minimale Höhe: 1179 m
Gesamtanstieg: 867 m
Gesamtabstieg: -1534 m
Gesamtzeit: 04:34:21
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Maria Rickenbach – Chrüzhütten – Peterslücke – Brisenhaus – Satteli – Beckenried Stafel – Stockhütte

Die Sonnenseite in Niederrickenbach ist komplett schneefrei. Unmengen wilde Krokus blühen auf den Weiden. Dafür sind die Nordhänge vor dem Haldigrat mit reichlich Schnee bedeckt. Ich steige östlich vom Waldbrueder zur einsamen Petreslücke und östlich davon in Pulverschnee wieder runter. Bei richtiger Routenwahl nie im Gefahrenbereich. Mälchboden bis Unter dem Stock ist Spurlos. Der Wechsel von Abgeschiedenheit zur Ziviliation ist abrutt. Ab dem Brisenhaus folgen die Einkehrmöglichkeiten Schlag auf Schlag – 5x. Touren- und Fussgänger sind wenig unterwegs (15-20). Zur Stockhütte weil ich noch nie dort war… Mit GA gratis Abfahrt nach Emmetten.
Fazit: Gemütliche Tour – angenehme Temperatur – Schöner Schnee immer tragend unter dem Brisen sogar Pulver in den Rinnen.

volle Distanz: 14150 m
Maximale Höhe: 1985 m
Minimale Höhe: 1153 m
Gesamtanstieg: 1125 m
Gesamtabstieg: -998 m
Gesamtzeit: 04:14:54
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