Schlagwort-Archive: MSR Lightning Trail 25

Morteratsch – Chünetta – Piz Chalchagn – Fop – Pasculs da Boval

Hoch über dem Morteratsch Gletscher mit Sicht auf Piz Palü, Piz Zapo Piz Bernina, Piz Morteratsch.


Gesamtstrecke: 15965 m
Maximale Höhe: 3130 m
Minimale Höhe: 1897 m
Gesamtanstieg: 1506 m
Gesamtabstieg: -1506 m
Total time: 05:22:27
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Glaspass – Glasgrat – Lüschgrat – Bischolpass – Tguma – Präzer Höhi – Heinzenberg – Präz

Der Heinzenberg ist geologisch instabil, eindrücklich angedeutet durch die Doppelgrate am Glasergrat und Lüschgrat. Sehr schön für Schlittschuhläufer. Sanfte Mulden und runde Hügel mit pittoresken Wächten verziert laden zum tappen über den Schnee ein. Vom Grat hat man immer tolle Sicht auf den Piz Beverin, das Safiental und das Domleschg.
Einsam – nur auf der Skipiste unten am Tschappina Lift sind einige Skifahrer unterwegs.Den Rest der Tour habe ich für mich allein. Gut die Hälfte der Route ist Spurlos. Kein Problem der Schnee ist tragend.
Eigentlich wollte ich bis Bonaduz durchgehen. Aber der Wegweiser unter der Präzer Höhe lassen meine Kräfte massiv schwinden. 4 Stunden bis ins Tal steht da. Das Gelände wird ab hier anspruchsvoller vier Abbrühe sind zu passieren.
Steige deshalb direkt nach Präz ab. 2 Stunden nach Präz wie auf dem Wegweiser notiert brauche ich nicht. Knapp 45 Minuten reichen bei diesen Top Bedingungen mit 5-10 cm Sulzschnee auf fester Schneedecke.

Gesamtstrecke: 15680 m
Maximale Höhe: 2175 m
Minimale Höhe: 1179 m
Gesamtanstieg: 867 m
Gesamtabstieg: -1534 m
Total time: 04:34:21
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Maria Rickenbach – Chrüzhütten – Peterslücke – Brisenhaus – Satteli – Beckenried Stafel – Stockhütte

Die Sonnenseite in Niederrickenbach ist komplett schneefrei. Unmengen wilde Krokus blühen auf den Weiden. Dafür sind die Nordhänge vor dem Haldigrat mit reichlich Schnee bedeckt. Ich steige östlich vom Waldbrueder zur einsamen Petreslücke und östlich davon in Pulverschnee wieder runter. Bei richtiger Routenwahl nie im Gefahrenbereich. Mälchboden bis Unter dem Stock ist Spurlos. Der Wechsel von Abgeschiedenheit zur Ziviliation ist abrutt. Ab dem Brisenhaus folgen die Einkehrmöglichkeiten Schlag auf Schlag – 5x. Touren- und Fussgänger sind wenig unterwegs (15-20). Zur Stockhütte weil ich noch nie dort war… Mit GA gratis Abfahrt nach Emmetten.
Fazit: Gemütliche Tour – angenehme Temperatur – Schöner Schnee immer tragend unter dem Brisen sogar Pulver in den Rinnen.

Gesamtstrecke: 14150 m
Maximale Höhe: 1985 m
Minimale Höhe: 1153 m
Gesamtanstieg: 1125 m
Gesamtabstieg: -998 m
Total time: 04:14:54
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Selamatt – Wisswand – Engiboden – Hag – Breitenalp – Thurtalerstofel – Rauchloch

Schönstes Wetter, 15 cm Neuschnee, leicht Runde. Die sind Churfirsten immer ein Schneeschuhtour wert.

Gesamtstrecke: 8688 m
Maximale Höhe: 1678 m
Minimale Höhe: 1333 m
Gesamtanstieg: 436 m
Gesamtabstieg: -436 m
Total time: 03:14:38
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Simplonpass – Stalde – Staldhorn – Gälmji – Hopsche – Passo del Sempione

Mein lädiertes Knie ist noch nicht ausgeheilt. Deshalb ein leicht Tour die ich kenne.  Das Wetter ist gut, der Himmel wolkenlos und viel gefrorener Schnee.  Einsam, auf meiner Route sehe ich keine Menschen. Erstaunlich um den Simplonpass.

Gesamtstrecke: 8711 m
Maximale Höhe: 2445 m
Minimale Höhe: 1981 m
Gesamtanstieg: 612 m
Gesamtabstieg: -620 m
Total time: 03:25:13
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Wagliseiboden – Böli – Schibegütsch – Chlus – Alp Schlund – Stächelegg – Hirsegg

Höhenstart wegen leichtem Schnupfen. Mit dem wenig bekannten Ortsbus bis zum Wagliseiboden gefahren.  Von hier zur Ruchweid und an der Sonnenseite dem Grat entlang zum Böli.  Etwas runter zur Chlus und auf der  Ostseite zum Schibegütsch. Die heute kritische Stelle ist gleich am Anfang. Kurz 38° steil und total durchnässter Schnee. Der oberste Teil ist ebenfalls  steil und  wird problemlos über oder unter Bänder gequert, in gefrorenem Schnee.  Zurück dann bis ins Tal, über die Stächelegg.
Beste Bedingungen, viel Sonne, warm, guter Schnee, Sicht vom Jura über den Schwarzwald bis in die Ostschweiz und natürlich die Berner Alpen.  Wenig Betrieb am Berg,weniger als erwartet. Knapp zehn direkt Begegnungen und doppelt so viel Sichtungen.
Der Schibegütsch ist der erste Berg den ich als Berg wahrgenommen habe – Bin 12 Kilometer nordwestlich, mit ständiger Sicht auf dem Gütsch, ausgewachsen.  1965 das erste mal auf der Schrattenflue gestanden.

Gesamtstrecke: 11341 m
Maximale Höhe: 1988 m
Minimale Höhe: 1061 m
Gesamtanstieg: 888 m
Gesamtabstieg: -1146 m
Total time: 04:03:16
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