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Sunnbüel – Gällihore – Uschenegrat – Wyssi Flue – Schwarzgrätli – Schwarenbach – Spittelmatte – Sunnbüel – Kandersteg

Gut das die Wetterprognosen selten stimmen. Am Sonntag war für heute Regen vorhergesagt. Falsch! Schnee in der Nacht und wolkenlos ab Sonnenaufgang ist die Realität.
Der Schnee liegt bis auf 1800 Meter Höhe um Kandersteg.
Beginne auf dem Sunnbüel und gehe zum Gällihore. Der Weg ist schneebedeckt, zum Glück breit gebaut. Er zickzackt moderat steigend durch die steilen Flanken zum Nordgrat.
Im Schatten ist der Schnee gefroren. Der Pfad  zum Gipfel des Gällihore ist erkennbar unter der Schneedecke und unproblematisch zu gehen. Geniesse das super klare Wetter.

Steige wieder auf den Weg am Nordgrat herunter. Von hier wandere ich dem Uschenegrat entlang. Immer schön auf dem zugeschneiten Wanderweg. Langsam steigend. Gegen den auffrischenden Wind. 500 Meter nach Punkt 2202 frage ich mich: Wie weiter, der Hang (über 45°) vor mir scheint heikel. Aber alles löst sich in Wohlgefallen auf. Ein abgesetztes Band führt mich quer durch den Steilhang. Dann eine Steilstufe direkt hoch auf den Grat. Nun über den Rücken zum Sattel vor dem Aufstieg zur Wyssi Flue. Dieser ist steil und mit viel Treibschnee aufgefüllt. Der Wanderweg ist schwer erkennbar. Zum Glück ist der Grat hier breit und nur nach hinten abschüssig. Vor dem Gipfel ist sogar eine Treppe installiert.
Oben – wie schon den ganzen Tag ungetrübte Sicht. Grossartig. Altels / Balmhorn, RinderhornFelshore  sind zum Greifen nah. Über die Gemmi sieht das Weisshorn. Nach Westen lug das Tschingellochtighore über den Entschligegrat. Östlich vom Gällihore erheben sich Jägertosse, Fisistock und das Doldenhorn über dem schattigen Gasteretal.

Grösser

Mein Plan weiter  zum Chindbettipass oder zum Roten Totz gebe ich auf. Ich habe genug Schnee gespurt und gehe vom Schwarzgrätli  durch die Tschalmeten bergab nach Schwarenbach. Hier hat die Sonne gewirkt, der Schnee ist nun Pflotsch. Der Pfad schmierig. Erhöhte Vorsicht ist deshalb notwendig im plus 35° steilen oberen Teil des Abstieges. Plötzlich sehe ich eine Herde Steinböcke, 25-30 Stück. Alles dabei von den alten Böcken bis zu den jungen Geissen. Mein Problem ist jetzt das die Tiere über mir sind und mein Weg im Zickzack darunter verläuft. Augen zu und durch – die Herde ist stehen geblieben und beobachte wie ich hastig absteige. Tea Time im Hotel Schwarenbach.

Die Waldgrenze reicht bis zum Hotel. Mein Weg über die Spittelmatte zur Bergstation Sunnbüel ist geziert von buntem Bergwald. Die Kontraste haben mit der sinkenden Sonne noch zugelegt. Ein herrlicher Schluss der Wanderung.

Fazit: Viel Sonne, Wind und Schnee. Ein phantastischer, entschleunigter Ausflug Dank den winterlichen Verhältnissen. 

Gesamtstrecke: 13253 m
Maximale Höhe: 2452 m
Minimale Höhe: 1874 m
Gesamtanstieg: 955 m
Gesamtabstieg: -955 m
Total time: 04:47:20
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Mürren – Obri Brich – Schilttal – Spilboden – Bryndli – Sefiritta – Sefina – Rotstockhütte – Hundshubel – Sefinafurgga – Punkt 2626 – Augstchrummi – Trogegg – Gamchibalm – Uf der Moräne – Gamchigletscher – Oberloch – Bundläger – Bundalp – Dünde – Griesalp 

Mürren am Morgen liegt lange im Schatten. Mütze, Handschuhe, Jacke und zügig gehen ist abgesagt. Erst durchs Dorf dann auf Asphalt bis Obri Brich. Hier beginnt ein schmaler Pfad der mich ins Schilttal und auf den Spilboden führt. Nun geht es heftig  bergauf Richtung Bryndli. Ab 2000 Meter Höhe  auf dem flachen Wanderweg in den zünftigen Südhängen der Sefiritta bis zur Rotstockhütte. Die Route zur Sefinafurgga steigt über mehrere Stufen am Hundshubel vorbei immer tiefer ins Tal.

160 Höhenmeter unter dem Pass geht es in den Schnee. Der Aufstieg liegt im Schatten und ist vereist und schneebedeckt. Ich montiere die Steigeisen und komme so bequem in direkter Linie zum Grat. Hier wird gebaut. Was erkenne ich nicht. Wahrscheinlich eine Holztreppe östlich und westlichen des Überganges. Ich steige südlich der Sefinafurgga höher auf 2700 Meter Höhe und komme so über eine Felsrippe. Der Ausgang für die Querung des  Schneehanges zum Übergang bei Punkt 2626. Dreissig Zentimeter harter Triebschnee und teilweise über 35° Hangneigung, ideal mit meiner Ausrüstung.

Von Punkt 2626 gehe ich weiter Richtung Gespaltenhornhütte. Erst Zickzack durch den Abhang zu einer Felsstufe die mit einer Leiter gemeistert wird. Meine Tour führt jetzt unter den bedrohlichen Wänden der Bütlasse durch. Ein nächster vereister Felssaufschwung bringt mich ins Gamchital an die Sonne. Der Weg verläuft kurz ziemlich ausgesetzt um dann moderater durch Geröllhalden den Hüttenweg zu treffen.
Ich mache wie immer ein Bogen um die SAC Hütte und gehe direkt auf die Moräne. Nur kurz – mein Weg zur Bundalp quert nun die Gletscherzunge des Gamchigletschers und die sehr tiefe Schlucht des Gronernbaches. Eindrücklich.

Auf der Westseite gilt es jetzt erst die rutschenden und danach die überwachsen Moränen zu erklimmen. Der Gegenaufstieg kostet Kraft. Nach einer flachen Kuppe und einem kurzen Abstieg ins Oberloch folgt der letzte Hammer 80 Höhenmeter auf die Weiden der Bundalp.
Die Alpstrasse kommt in Sicht. Ich folge dieser bis zur Abzweigung nach Dünde. Die Verbindung ist ein Grasweg. Auch diese Alp ist verkehrstechnisch voll erschlossen. Bis zur Griesalp nutze ich mal die Strasse, mal den alten Weg. Auf der Griesalp habe ich noch Zeit für ein Most und ein Dessert bevor mich das Postauto die steilsten Postautostrasse der Schweiz hinunter nach Reichenbach bringt.

Fazit: Abwechslungsreiche Tour bis in schneebedeckte Höhen. In  Sichtweite von Wetterhorn, Eiger, Mönch, Jungfrau, Schilthorn, Gespaltenhorn, Blümlisalp, Ärmighorn und dem Niesen. Aus fotografischer Sucht sollte man die Tour umgekehrt gehen um die Highlights immer vor sich zu sehen.

Gesamtstrecke: 21573 m
Maximale Höhe: 2669 m
Minimale Höhe: 1405 m
Gesamtanstieg: 1429 m
Gesamtabstieg: -1664 m
Total time: 05:47:31
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Grütschalp – Allmendhubel – Schilthornhütte – Bietenlücke – Schwarzbrig / Bietenhorn – Soustal – Strychertal – Sousläger – Marcheggwald – Grütschalp

Der Nebel bleibt lange hängen,  ja er dehnt sich sogar aus. Ich bin deshalb mürrisch in Mürren.

Starte auf der Grütschalp gehe den Höhenweg zum Allmendhubel. Es liegt  Schnee. Der Weg ist aper. Das Lauterbrunnental heizt sich auf und erzeugt so viel Nebel aus der Feuchtigkeit von gestern. Beim Allmendhubel überlege ich kurz die Wanderung abzubrechen.

Nach einem Züni motiviere ich mich weiter zu gehen. Ich steige zügig zur Schilthornhütte auf. Bald bin ich über dem Nebel, der mir allerdings immer auf den Fersen ist. Immer höher bis zum Bietenlücke. Auf dem Grat zum Schwarzbrig / Bietenhorn liegt etwa 20cm Schnee optimal zum aufsteigen. Die Schlüsselstellen vor und nach dem Pass sowie am Grat sind mit Seilen versehen. Winzigerweise plastifiziert…. Am Gipfelkreuz des Schwarzbrig ergibt sich eine phantastische Rundsicht. Eiger, Mönch, Jungfrau,  Schilthorn, Schwalmere, Lobhörner, Faulhorn, Schwarzhoren, Wetterhorn und viele mehr.

Zum Absteigen montiere ich Steigeisen. Ideal – nur meine linke Hüfte findet die Stösse seien zu ruppig. Was soll’s ich geht sicher.  Von der Bietenlücke beobachte ich 4 Berggänger im Aufstieg aus dem Soustal. Der erste mit Händen und Füssen ohne Handschuhe am Spuren. Der nächst mit letzter Kraft trotz Stöcken, der dritte unauffällig motivierend. Weit unten ein Trailrunner mit System „zwei Schritte vor einer zurück rutschen“ er quält sich gewaltig immerhin nutzt er Stöcke und trägt Handschuhe.

Ich gehe in direkter Line zum Fuss des Steilhanges. Die Spur nimmt einen unlogischen Verlauf weit nach Westen. Den Grund erkennt man erst aus dem Tal. Es ist ein Felsband das etwa 750 Meter lang ist. Im Talgrund bietet sich eine geniale Perspektive  auf die Chilchflue. Den Weg über die Alp Oberberg kenne ich – deshalb gehe ich den wenig begangenen Weg durch das Strychertal zum Sousläger. Im unter Teil quer ich dabei einen schön überwachsen Felssturz.
Nun noch 30 Minuten durch den Marcheggwald zur Station  Grütschalp.

Fazit: Erstes Viertel mürrisch über Mürren. Der Rest ein Traum im Neuschnee.

Gesamtstrecke: 19114 m
Maximale Höhe: 2715 m
Minimale Höhe: 1482 m
Gesamtanstieg: 1539 m
Gesamtabstieg: -1539 m
Total time: 06:03:04
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St. Stephan – Mieschflue – Bluttlig – Grimmifurggi – Bluttlighore – Rauflihore – Raufli – Fildrich – Grimmialp – Schwenden

Nebel im Mittelland – ab Wimis im Simmental wolkenlos.
Beginne in St. Stephan erst der Simme entlang, dann durch das Dorf mit vielen Holzhäusern aus dem 15. Jahrhundert. Eindrücklich die Dachvorsprünge. Sogar neue Bauten inklusive Viehställe sind so gebaut.
Das letzte Haus ist passiert. Der Wanderweg führt dem Zälgbach entlang. Von Beginn an steil. Der Weg ist gut markiert und gepflegt. Bald lichtet sich der Wald die Sonne wärmt. An der schönen Geröllhalde Breitgand wechselt der Weg die Talseite direkt ins Geröll hinein. Der Versuch den Weg auf der anderen Seite zu etablierenden ist von Erdrutschen vereitelt worden. Mit ein paar Spitzkehren erreiche ich den Sattel (1966m) über dem Heuw-Eggli mit den zwei Hüterhütten. Der Heuw-Eggli Pass (2074m) ist noch fünfzehn  Minuten höher. Von hier kurz weiter zum Gipfel der Mieschflue (2155m). Mückenschwärme erwarten mich. Zum Rasten zu ungemütlich.
Steige ab Richtung Inners Heuw-Eggli und Allmi. Der Wanderweg ist sehr gut angelegt. Ausgesetzt – aber immer 30 cm breit und führt elegant  durch den Felsriegel.
Von 1590 Meter über Meer folge ich dem Höhenweg über dem Färmeltal. Die Route führt gleichmässig moderat steigend bis zur Wiede der Alp Bluttlig. Nun steil hoch zur Grimmifurggi (2022m)  und weiter dem Grat entlang zum Rauflihore/Bluttlighorn (2323m). Die Biese weht kühl aus dem Tal. Angenehm um die Schicht auf die  Spillgertegruppe und Fromattgrat mit Seehore/Rötihore zu geniessen.
Der Abstieg – durch den dreistufigen Kessel von Raufli. Der Weg ist leid. Die Kühe haben in der letzten regenreichen Woche alles erdig getreten. Deshalb sind sie wohl heute auf der untersten Stufe am grasen. Nach einer Felsklippe komme ich zur Alp Nessli mit Zufahrtstrasse aus dem Jahr 2013. Ich nutze sie und geniesse das gehen ohne jeden Schritt abzuwägen zu müssen. Folge dem Fildrichtal bis zur Grimmialp. Eine  Postkartenidylle  mit all den heraus geputzt Häusern. Kehre im Restaurant Eggli ein, bevor ich in einem grossen Bogen zur Postautohaltstelle in Schwenden wandere.
Fazit:  Bestes Wetter mit angenehmen Temperaturen. Die Route bis zum Bluttlighorn gefällt mir sehr gut. Der Abstieg über die Raufli Alp ist mir zu dreckig. Das Spazieren auf der Strasse im Talgrund dem Fildrich entlang ist erholsamen.

Gesamtstrecke: 22905 m
Maximale Höhe: 2308 m
Minimale Höhe: 990 m
Gesamtanstieg: 2042 m
Gesamtabstieg: -1876 m
Total time: 07:32:54
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Gsteig bei Gstaad – Heiti – Topfel – Stiereberg – Verlornenberg – Dent Blanche – Gstellihore – Lapies di Bou – Sanetsch

Die Tour habe ich als Frühlingsschneeschuhe Wanderung geplant. Zum Glück nicht ausgeführt. Das Couloir über Topfel würde gehen. Das Problem sind die tiefen Karstlöcher und Felsspalten auf dem Verlornenberg diese müssen gut überbrückt sein.
Ein grosse Wandergruppe steigt an der Post in Gsteig aus und wandert direkt in den Bären.. Ich passiere den Bären und das Heiti auf dem Campingplatz.  Ab hier bin ich alleine bis zur Seilbahn am Nachmittag.
Folge dem Wanderweg, dem Karrweg zur Zaaggewied passiere den Skilift und treffe im Wald auf einen Viehtrieb Pfad nach Topfel. Nun Weglos dem Weidezaun entlang zur Schlüsselstelle. Eine Rinne mit einer Felsplatte links und bröckelnden Felsen rechts in der Mitte Schutt, nasses Grass, und Felsabsätze. Keine Markierungen – aber ab und zu  Trittspuren. Die ideale Linie finde ich dank parallelen Seilen und Ketten bei den Absätzen. Zum hochsteigen braucht ich die Hilfe nicht. Im Abstieg bei Nässe oder Eis sicher eine Stütze. Nach 15 Minuten bin ich durch und in moderatem Gelände.
Ein Pfad ist nun gut sichtbar. Er verläuft sich durch offenen Wald Richtung den Geröllhalden des Mittaghore. Ein Schaffzaun zieht sich die Geröllhalde hoch bis an die Felswand. Der Pfad führt östlich weiter auf den Nordostgrat (auf 1980m) des Mittaghore. Nun sehe ich das Ziel des Pfades es ist die Hütte auf dem Stiereberg. Ich ziehe nun definitiv Weglos vor der südlichen Wand des Mittaghore hoch. Erst durch Felssturzblöcke, dann über ein Karstrücken. Der führt mich zu hoch. Man sollte sich eben an die gemachten Pläne halten…
Gehe etwas tiefer auf meine Spur. Schnittlauch im Karst – das ist neu für mich ich  habe noch nie zuvor wilden Schnittlauch gesehen. Es geht Stufe um Stufe höher, die machbare Route ist gut lesbar. Eine Plattenverwerfung folgt der nächsten (ungefähr zwanzig). Mal sind die Abbrüche höher mal flacher. Viele tiefe Karst Löcher und Felsspalten werden erkannt und umgangen oder gequert. Einige Querrinnen sind mit Schnee gefüllt. 370 Höhenmeter  unter dem Gipfel nutze ich ein der wenigen Schneegefüllten Längsgräben zum unkomplizierten  Aufsteigen. Danach ist der Karst kaum noch zerklüftet, die um 30° steilen Platten gut gehbar.
Der Gipfelaufbau des Dent Blanch/Gstellihore (2820m) ist ein Geröllhaufen. Mühsam zwei Schritt vor einer zurück.
Bin überrascht das Sanetschhore so hoch ist. Die Sicht nach Süden in die Walliseralpen ist vom Nachbar versperrt. Geniesse dafür die (fast) Augenhöhe mit dem Diablerets.
Der Abstieg. Etwas südlicher als der Aufstieg. Erst dem Moutons Grat entlang. Die ideale Route ist von oben kaum erkennbar. Insgesamt ist das Gelände moderat und gut aufrecht begehbar nur selten müssen die Hände gebraucht werden. Auf kurz vor Punkt 2580 ziehe ich in die Mitte des Lapies di Bou auf die sauberen Rundgeschliffenen Felsriegel. Wunderbar!
Kurz nach dem ich die Grasgrenze erreiche halte ich die Höhe (2100m) in den nördlichen Geröllhalden des Moutons. Hier ist eine Spur Richtung Osten auszumachen. An der steilsten Stelle zum Sattel auf dem Nordgrat des Gros Mounton ist sogar ein Pfad in den Fels gearbeitet.
Der Abschluss: Eine stinkende Schafweide mit Herdenschutz. Ein erst absteigender Schafpfad verläuft über die Weide Richtung der jungfräulichen Saane. Nach einem halben Kilometer höher als auf meiner Karte notiert. Mir soll es recht sein. Ich komme so 40 Meter unter der Seilbahnstation Sanetsch an und der Herdenhund ist viel tiefer am bewachen. Er ist gestresst und rennt jeder Gondel bis zum obersten Masten nach. Genau 16:26 bin ich an der Bahn und fahre 2 Minuten später ins Tal.
Fazit: Sehr schöne weitläufige Karstlandschaft. Da komme ich wieder. Nicht im Winter jetzt wo ich die Löcher und Spalten gesehen habe. 

Gesamtstrecke: 15620 m
Maximale Höhe: 2765 m
Minimale Höhe: 1179 m
Gesamtanstieg: 1979 m
Gesamtabstieg: -1148 m
Total time: 07:03:59
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Lauchernalp – Milibach – Tännbach – Tennbachbletscha – Tennbachgletscher – Tennbachlücke – Sackhorn

Gesamtstrecke: 12938 m
Maximale Höhe: 3144 m
Minimale Höhe: 1960 m
Gesamtanstieg: 1315 m
Gesamtabstieg: -1316 m
Total time: 05:02:47
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