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Alt St.Johann – Böstritt – Gräppelen – Oberwis Chopf – Stöllen – Farenboden – Gräppelensee – Chrinn – Unterwasser

Wolkenlos und warm den ganzen Tag – traumhaft.
Wandere gemütlich von Alt St.Johann der Strasse entlang Richtung Gräppelen. 200 Höhenmeter unter dem Böstritt beginnt der Bergweg. Dieser wird heute einem Frühlingsputz unterzogen – Suberi Sach. Auf der Nordseite der Lücke liegt Schnee im Schatten, auch auf der Strasse. Ich quere auf die apere Sonnenseite. Nach dem ersten Bogen auf dem Alpweg gehe ich nach Winkfeel weglos weiter. Steil bis auf die Ebene am Beginn des Gräppelentals. Auf dem Rücken östlich davon bis an den Fuss des Oberwis Chopf. Hier breitet sich ein grosses Schneefeld aus das sich durch das Obertal zum Sattel im Norden des Oberwis Chopfes hoch zieht. Das Schneefeld wäre die optimale Aufstiegsroute. Ich entscheide mich aber die steile Grasflanke östlich davon hoch zu klettern. Schneefrei aber grenzwertig – für mich. Alles geht gut. Und ich geniesse die Aussicht. Von hier erkennt man wieso der Lütispitz ein Spitz ist. Sehr markant.
Gehe zurück zum Sattel und dann zum Grat mit Sicht auf Säntis und Schwägalp.
Weiter nach Osten über die Zähne der Stöllen. Das geht leichter als erwartet. Zu Beginn ist ein kurzes steiles Schneefeld zu passieren was aber im nicht Pickelhart gefroren Schnee gut geht. An drei Stellen muss man 3-4 Meter klettern. Der Fels ist gut gestuft und griffig.
Am Höchsten Punkt der Stöllen kehre ich um. Ich habe nicht geschaut wie ich auf der Ostseite absteigen kann.
Zurück über die Stöllen und vom Sattel nördlich vom Oberwis Chopf auf einem mässig steilen Schneefeld rasant Bergab zur Seewis. Etwas nach Osten queren und weiter bequem auf Schnee bis zur Farenboden Hütte.
Nun auf dem Alpweg zum Gräppelenstein und einen abkürzenden Bergweg entlang zum Gräppelensee. Ein super Fotomotiv.
Zum Schluss ganz gemütlich durch die Chrinn auf die Strasse auf der Brust und weiter nach Unterwasser.

Fazit: Ein Traumtag! Abwechslungsreich, ruhig – ausser direkt am See.

Gesamtstrecke: 17025 m
Maximale Höhe: 1960 m
Minimale Höhe: 900 m
Gesamtanstieg: 1232 m
Gesamtabstieg: -1225 m
Total time: 06:00:46
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Schwägalp – Tierwis – Säntis – Silberplatte – Stosssattel – Schrenittal – Mutteli – Gräppelenstein – Oberlaui – Chüeboden – Thurfälle – Unterwasser

Heute sicher des meist begangene Weg auf den Gipfel. Tierwis – Säntis ist natürlich ein sehr reizvoller Wanderweg. Fels, Schnee, Steinböcke, Seile, Hacken und Treppen immer mit tollen Aussichten zum Gipfel oder ins Umland.  Auf dem Abstieg Tierwis – Türli waren mit mir nur noch eine Handvoll Wanderern unterwegs. Die Silberplatte ist ein lohnender Abstecher nicht markiert, aber mit erkennbarer Route. Am Schluss die Thurfälle nicht verpassen – sehr schön, toll erschlossen.

Gesamtstrecke: 19265 m
Maximale Höhe: 2465 m
Minimale Höhe: 907 m
Gesamtanstieg: 1586 m
Gesamtabstieg: -2031 m
Total time: 06:34:44
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Unterwasser – Chüebodenberg – Lauiberg – Türlisboden – Hinderwinden – Hornwald – Hindershorn – Müller-Chopf – Schwendigrot – Alt St. Johann

Sehr viel Schnee, traumhaftes Wetter, abwechslungsreiche Landschaft. Spur nur bis zum Lauiberg, dann  Spurlos – streng

Gesamtstrecke: 12794 m
Maximale Höhe: 1543 m
Minimale Höhe: 890 m
Gesamtanstieg: 837 m
Gesamtabstieg: -854 m
Total time: 04:48:28
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Lisighaus – St. Galler Weid – Warmtobel – Inggadells – Gamagäri – Gamsalp – Stigen – Schwändisee – Unterwasser

Achtung die Passage der Stigen nicht unterschätzen, es gibt viele kaum sichtbare Felsspalten und Karstlöcher zu übersteigen.

Gesamtstrecke: 13291 m
Maximale Höhe: 1900 m
Minimale Höhe: 907 m
Gesamtanstieg: 913 m
Gesamtabstieg: -1055 m
Total time: 05:15:27
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