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Riederalp – Riederfurka – Hohfluh – Härderngrat – Breitboden – Blausee – Greicheralp – Riederalp West

Riederalp – Riederfurka – Hohfluh – Härderngrat – Breitboden – Blausee –  Greicheralp – Riederalp West

Im Wallis ist es sicher schön. Wo es hin geht steht erst nach Spiez fest. Die SBB macht mir die Entscheidung leicht. Technische Störung im Bahnhof Bern.
Also erreiche ich nur Verbindungen ins Oberwallis.
Visp im Nebel. Schnee liegt sogar im Talboden. An meinem Ziel auf der Riederalp ist die Schneedecke 60-120cm hoch. Pulverschnee und herrlicher Sonnenschein.
Riederalp West – Riederfurka ist gespurt. Weiter zur Hohfluh folge ich einer Skispur. Scheinbar war die Sesselbahn gestern in Betrieb. Von der Bergstation zum Aussichtspunkt ist ein breiter Weg getrampelt. Über den  Härderngrat wurde eine breite Skispur gelegt.
Das Wetter ist phantastisch. Wolkenlos, windstill und um  null Grad. Perfekt. Kurz vor der Moosfluh ist eine Sitzbank ausgegraben und mit einer Schneeziegelmauer geschützt. Optimal für eine Sonnenbad.
Vom Blausee ist die Skipiste zum Skifahren präpariert. Die Lifte laufen aber nicht…  Mir soll es recht sein. Versuche im warm werdenden Tiefschnee abzusteigen sind nur mühsam.
Nutze die Piste über Ort und Golfplatz von Ost nach West. Nach der Abfahrt zur Moosfluh Talstation ist nur noch eine Schneeschuhspur vorhanden.  Erreiche gut gelaunt die Riederalp West, und habe  noch Zeit für einen Tee Creme im Derby bevor mich die Gondel ins Tal fährt.

Fazit: Drei Stunden im Schnee bei bestem Winterwetter. Tolle Landschaft (UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch) mit Sicht bis zum Matterhorn.

Gesamtstrecke: 6709 m
Maximale Höhe: 2239 m
Minimale Höhe: 1913 m
Gesamtanstieg: 401 m
Gesamtabstieg: -401 m
Total time: 02:14:27
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Obersaxen – Wasmen – Rossbodensee – Piz Titschal – Piz Lad – Blausee – Talchepf – Schwarzsee – Friggahüs

Sehr kalt – zum Glück nur im Schatten. Die Sonne strahlte über der Waldgrenze kräftig auf mein Haupt. Die Aufstiegsroute  ist kein Geheimtipp es waren viele Skitourenläufer unterwegs. Erst auf dem Grat zum Piz Lad folgte mir keiner mehr. Der Grat ist teilweise steil, aber nicht ausgesetzt.  Abstieg über den Ostgrat, diesen kann man gut im Bereich der beiden Bergwanderweg nach Norden verlassen. Beim unteren Weg ist die Abstieg vom Grat kurz über 30° steil. Diese Gegend war menschenleer, die Masse bewegt sich über den Rossboden auf und ab. Im Wald die Spur auf dem Weg nutzen, die Hänge sind total zerfahren und mühsam zu gehen. 

Gesamtstrecke: 16224 m
Maximale Höhe: 2634 m
Minimale Höhe: 1310 m
Gesamtanstieg: 1346 m
Gesamtabstieg: -1345 m
Total time: 05:17:40
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