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Sulwald – Gumma – Schärlihubel – Höji Sulegg – Kleines Lobhorn – Schwalmere – Spigagrund – Kiental

volle Distanz: 22194 m
Maximale Höhe: 2742 m
Minimale Höhe: 945 m
Gesamtanstieg: 1691 m
Gesamtabstieg: -2255 m
Gesamtzeit: 08:02:39
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La Gouille – Lac Bleu – Mont des Ritses – Mont de l’Etoile – Remointse du Sex Blanc – Louche – Ouartse

Tolle Gegend. Abgelegen. Ein Tal ohne Alpstrassen. Schnee ab 2250 Meter am Südhang im Abstieg bis 2140 Meter. Circa 3 Stunden auf gutem tragendem Schnee unterwegs. Leider war das Wetter heute nicht optimal Nebel hing häufig an den Berggipfeln deshalb hab ich die Begehung des Mont de l’Etoile 200 Meter unter dem Gipfel abgebrochen. Steige da einmal bei guter Sicht hoch. Die Tour ist bei optimaler Routenwahl  im Hochwinter machbar. Natürlich ohne den Schlenker bei Ouartse da kommen gewaltige Lawinen herunter.

 

volle Distanz: 13322 m
Maximale Höhe: 3137 m
Minimale Höhe: 1836 m
Gesamtanstieg: 1353 m
Gesamtabstieg: -1362 m
Gesamtzeit: 04:03:22
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Alt St. Johann – Selamatt – Gluristal – Zuestollental – Rügglizimmer – Lochhütte – Schären – Tobel

Aufstieg über die Kunstschneepiste dann auf viel Naturschnee  weiter in totaler Einsamkeit.  Kein vergleich zu Zeiten wenn die bahn fährt. Sehr warm aber der Schnee ist sehr gut gebar bis in den Nachmittag.


volle Distanz: 16649 m
Maximale Höhe: 2034 m
Minimale Höhe: 890 m
Gesamtanstieg: 1302 m
Gesamtabstieg: -1302 m
Gesamtzeit: 05:16:05
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Molare – Bassa di Nara – Motto Crostel – Mottarone – Pizzo di Nara – Croce del Mottarone – Cambra – Bosco Negro – Cancori – Altaniga – Leontica

Mit Privat-Postauto von Faido Richtung Molare – nicht das erste Mal.  Der Schnee war bei -10 Grad pickelhart gefroren.  Bei Neuschnee ist die Schlüsselstelle die Passage am Zusammenfluss von Ri di Stou und Croarescio, heute kein Problem Wächten und Wasser waren hart gefroren. Weiter ist die Bassa di Nara heikel steil. Knapp Links und Rechts des Passes waren aktuelle Schneerutsche zu sehen. Der Aufstieg zum Mottarone ist steil aber beruhigend breit. Ärgerlich lärmende Schneemobile nutzen die Alpe de Crastumo bis hoch zum Motto Crostel als Renn- und Freizeitpark. (Das selbe Übel sah ich letzen Frühling, im Val di Campo bis zum Passo di Gana Negra). Der obere Teil des Skigebietes von Nara ist nur am Wochenende in Betrieb. Bis Foppa sah ich keinen Menschen.

volle Distanz: 15887 m
Maximale Höhe: 2283 m
Minimale Höhe: 874 m
Gesamtanstieg: 967 m
Gesamtabstieg: -1587 m
Gesamtzeit: 05:14:36
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Obersaxen – Wasmen – Rossbodensee – Piz Titschal – Piz Lad – Blausee – Talchepf – Schwarzsee – Friggahüs

Sehr kalt – zum Glück nur im Schatten. Die Sonne strahlte über der Waldgrenze kräftig auf mein Haupt. Die Aufstiegsroute  ist kein Geheimtipp es waren viele Skitourenläufer unterwegs. Erst auf dem Grat zum Piz Lad folgte mir keiner mehr. Der Grat ist teilweise steil, aber nicht ausgesetzt.  Abstieg über den Ostgrat, diesen kann man gut im Bereich der beiden Bergwanderweg nach Norden verlassen. Beim unteren Weg ist die Abstieg vom Grat kurz über 30° steil. Diese Gegend war menschenleer, die Masse bewegt sich über den Rossboden auf und ab. Im Wald die Spur auf dem Weg nutzen, die Hänge sind total zerfahren und mühsam zu gehen. 

volle Distanz: 16224 m
Maximale Höhe: 2634 m
Minimale Höhe: 1310 m
Gesamtanstieg: 1346 m
Gesamtabstieg: -1345 m
Gesamtzeit: 05:17:40
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Langis – Schwendi Kaltbad – Gross Schierental – Horweli – Chrüzliegg – Schlierengrat – Bärensteig – Glaubenberg

Neuschnee 20-40 Zentimeter – grosse Gratwächten quer zur Route – 12 Kilometer ohne Spur –   -5 Grad im Schatten – zulange Tour für solche Verhältnisse –   sehr streng

volle Distanz: 16446 m
Maximale Höhe: 1723 m
Minimale Höhe: 1363 m
Gesamtanstieg: 644 m
Gesamtabstieg: -644 m
Gesamtzeit: 06:03:49
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