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All‘ Acqua – Alpe di Rotondo – Gerenpass – Chüebodengletscher – Capanna Piansecco – Val Bedretto

Einzigartige Landschaft da oben.  Der Weg ist ab Piansecco mit Steinmännchen markiert, ab 2200 Metern erst durch Bockstein- dann Geröllhalden. Für gemütliches Wandern sollte man zwei Stunde mehr Zeit einrechnen. Ich war sportlich unterwegs.

 

volle Distanz: 11245 m
Maximale Höhe: 2747 m
Minimale Höhe: 1613 m
Gesamtanstieg: 1299 m
Gesamtabstieg: -1310 m
Gesamtzeit: 03:59:33
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Grand Dixence – Lac des Dix – Col de Prafleuri – Grand Desert – Col de Cleuson – Col de Momin – Lac du Petit Mont Fort – Col de la Chaux – Les Ruinettes – Verbier – Bagnes

volle Distanz: 25214 m
Maximale Höhe: 3023 m
Minimale Höhe: 1477 m
Gesamtanstieg: 1437 m
Gesamtabstieg: -2089 m
Gesamtzeit: 07:43:27
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Steinuchäller – Steinutal – Blauseelicke – Oberblatthorn – Seewjihorn – Sürrigg

Die Steigeisen waren sehr nützlich allerdings habe ich nicht erwartet dass ich sie soweit unten brauchen kann. Ab dem Steinuchäller ist das Tal buchstäblich mit Schnee aufgefüllt. Bis zu 20 Meter schätze ich. Der ganze Schnee der Hänge links und recht hat sich hier abgelagert, durchmischt mit Bäumen, Ästen, Büschen, Steinen, und Erde.
Über Lawinenschutt im Steinutal und weiter zum Oberblatthorn.  Das oberste Stück zur Blauseelicke steil auf hartem Schnee. Der Schlussaufstieg auf einem Wächtengrat (bis 40°) zum Gipfel. Mit Steigeisen kein Problem. Vom höchsten Punkt auf der Nordseite des Grates weiter bis zum Sürrigg auf 2400 m.ü.M

volle Distanz: 6127 m
Maximale Höhe: 2738 m
Minimale Höhe: 1974 m
Gesamtanstieg: 803 m
Gesamtabstieg: -236 m
Gesamtzeit: 02:41:50
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Berisal – Gantertal – Steinuchäller – Steinutal – Blauseelicke – Oberblatthorn – Seewjihorn – Sürrigg – Seewji – Mischibach – Bergwasser – Gibjeri – Rosswald

Wander- und Schneeschuhtour in einem. Bis  Steinuchäller  konventionelles wandern, dann auf endlosem Lawinenschutt mit Steigeisen durch das Steinutal und weiter zum Oberblatthorn.  Letztes Stück zur Blauseelicke steil auf harten Schnee. Der Schlussaufstieg auf einem Wächtengrat (bis 40°) zum Gipfel. Mit Steigeisen kein Problem. Vom höchsten Punkt auf der Nordseite des Grates über mit Schnee gefüllte Mulden bis fast zum Sürrigg. Dann wieder aper bis Rosswald. Am Schluss den flachen Suonen nach.

volle Distanz: 16158 m
Maximale Höhe: 2738 m
Minimale Höhe: 1516 m
Gesamtanstieg: 1465 m
Gesamtabstieg: -1160 m
Gesamtzeit: 05:49:50
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La Gouille – Lac Bleu – Mont des Ritses – Mont de l’Etoile – Remointse du Sex Blanc – Louche – Ouartse

Tolle Gegend. Abgelegen. Ein Tal ohne Alpstrassen. Schnee ab 2250 Meter am Südhang im Abstieg bis 2140 Meter. Circa 3 Stunden auf gutem tragendem Schnee unterwegs. Leider war das Wetter heute nicht optimal Nebel hing häufig an den Berggipfeln deshalb hab ich die Begehung des Mont de l’Etoile 200 Meter unter dem Gipfel abgebrochen. Steige da einmal bei guter Sicht hoch. Die Tour ist bei optimaler Routenwahl  im Hochwinter machbar. Natürlich ohne den Schlenker bei Ouartse da kommen gewaltige Lawinen herunter.

 

volle Distanz: 13322 m
Maximale Höhe: 3137 m
Minimale Höhe: 1836 m
Gesamtanstieg: 1353 m
Gesamtabstieg: -1362 m
Gesamtzeit: 04:03:22
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Col de Bretaye – Les Oeils – Chaux Ronde – Perche – Les Vélards – Tete de Meilleret – Les Diablerets

Schnee unter den Schneeschuhen vom der Bahnstation auf  dem Col de Bretaye bis unterhalb von La Jorasse auf 1470 Meter – die Kunstschneepiste hält sich gut. Für den Aufstieg zum Chaux Ronde musste ich dafür einen Umweg gehen, der Südwestgrat war aper.   Einsam – kein Mensch auf der ganzen Tour. Abgekürzt, da das Wetter nach 13.00 Uhr rasch schlechter wurde. Sonst wäre ich in einem grossen Bogen zum Col de Bretaye zurück gekehrt.

volle Distanz: 11781 m
Maximale Höhe: 2010 m
Minimale Höhe: 1153 m
Gesamtanstieg: 425 m
Gesamtabstieg: -1076 m
Gesamtzeit: 03:13:33
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