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Glattalp – Pfaff – Charetalp – Höch Schloss – Chupferberg – Chli Schloss – Chli Chupferberg – Robutzli – Bärensol – Schwarzenbach

Etwas abseits der Trampelpfade. Chupferberg, Schloss bis Robutzli ist überwachsener Karst –  weglos. Bei guter Sicht ist die Orientierung leicht, bei Nebel sollte man hier nicht losgehen.  Es sind unzählige Rippen und Grat zu queren. Alpenrosen verdecken oft Karstlöcher. Jeder Schritt will überlegt sein.  Krakselspass pur – ohne Absturzgefahr. Etwas langer Abstieg nach Schwarzenbach, aber besser als auf der Glattalp anstehen.    

volle Distanz: 11929 m
Maximale Höhe: 2087 m
Minimale Höhe: 941 m
Gesamtanstieg: 409 m
Gesamtabstieg: -1334 m
Gesamtzeit: 04:03:57
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Vna – Arsentals – Chant Pradatsch – Piz Arina – Fuorcla Pradatsch – Val Ruinains – Cuogns da Raschvella – Val Nai – Mot Tea Nova – Tschlin

Einfacher Zustieg durch Lärchenwald. Tolle Sicht den Kessel von Val Sinestra, Val Laver, Val Chöglias.  Pittoreske Felsformationen kurz vor dem Gipfel. Rundum Sicht ganz oben. Der Abstieg über den Nordgrat geht nicht ohne die Hände zu benutzen.  Die Querung zum Mot Tea Nova ist einfacher als die Karte vermuten lässt.  

volle Distanz: 15135 m
Maximale Höhe: 2811 m
Minimale Höhe: 1518 m
Gesamtanstieg: 1282 m
Gesamtabstieg: -1381 m
Gesamtzeit: 04:36:47
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Steinuchäller – Steinutal – Blauseelicke – Oberblatthorn – Seewjihorn – Sürrigg

Die Steigeisen waren sehr nützlich allerdings habe ich nicht erwartet dass ich sie soweit unten Brauchen kann. Ab dem Steinuchäller ist das Tal buchstäblich mit Schnee aufgefüllt, bis zu 20 Meter schätze ich. Der ganze Schnee der Hänge links und recht hat sich hier abgelagert, durchmischt mit Bäumen, Ästen, Büschen, Steinen, und Erde.
Über Lawinenschutt im Steinutal und weiter zum Oberblatthorn.  Letztes Stück zur Blauseelicke steil auf harten Schnee. Der Schlussaufstieg auf einem Wächtengrat (bis 40°) zum Gipfel. Mit Steigeisen kein Problem. Vom höchsten Punkt auf der Nordseite des Grates über mit Schnee gefüllte Mulden bis fast zum Sürrigg hinunter bis 2400 Meter. 

volle Distanz: 6127 m
Maximale Höhe: 2738 m
Minimale Höhe: 1974 m
Gesamtanstieg: 803 m
Gesamtabstieg: -236 m
Gesamtzeit: 02:41:50
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Berisal – Gantertal – Steinuchäller – Steinutal – Blauseelicke – Oberblatthorn – Seewjihorn – Sürrigg – Seewji – Mischibach – Bergwasser – Gibjeri – Rosswald

Wander- und Schneeschuhtour in einem. Bis  Steinuchäller  konventionelles wandern, dann auf endlosem Lawinenschutt mit Steigeisen durch das Steinutal und weiter zum Oberblatthorn.  Letztes Stück zur Blauseelicke steil auf harten Schnee. Der Schlussaufstieg auf einem Wächtengrat (bis 40°) zum Gipfel. Mit Steigeisen kein Problem. Vom höchsten Punkt auf der Nordseite des Grates über mit Schnee gefüllte Mulden bis fast zum Sürrigg. Dann wieder aper bis Rosswald. Am Schluss den flachen Suonen nach.

volle Distanz: 16158 m
Maximale Höhe: 2738 m
Minimale Höhe: 1516 m
Gesamtanstieg: 1465 m
Gesamtabstieg: -1160 m
Gesamtzeit: 05:49:50
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Breil – Tschegn – Piz Dado – Val Dado – Laderneu – Carp Cavigliauna – Val Frisal – Brigels

Fache Luftdruckverteilung (die Wetterlage bestimmt das Wetter schon einigen Wochen) hat mir heute hartnäckigen Nebel an den Gipfeln beschert.  Bis 200 Höhenmeter unter dem Grat war es sonnig, oben dann zügig und kalt, die Aussicht gleich null. Piz Dado ist licht zu erreichen mit drei Stellen (T3) auf meiner Route die etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern.

volle Distanz: 19770 m
Maximale Höhe: 2666 m
Minimale Höhe: 1276 m
Gesamtanstieg: 1577 m
Gesamtabstieg: -1577 m
Gesamtzeit: 06:03:32
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Vals – Marchegga – Selvasee – Hohbüel – Seefätt – Valeer Wald – Vale

Mein Ziel war das Ampervreilhorn. Auf dem Weg über die Flanken lag viel Schnee. Das war mir zu mühsam ohne Steigeisen bzw. Schneeschuhen. Deshalb umkreiste ich nur den Selvasee und genoss im Abstieg die moosigen Stufen des Seefätt.

volle Distanz: 14819 m
Maximale Höhe: 2458 m
Minimale Höhe: 1255 m
Gesamtanstieg: 1250 m
Gesamtabstieg: -1250 m
Gesamtzeit: 04:06:00
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